[ METHODIK ]

Radikale Realität &
Technische Exzellenz

Wir reparieren nicht nur Code. Wir reparieren die Brücke zwischen Technik, Menschen und Business.

Klarheit vor Aktion. Verantwortung vor Aktionismus.
  • Fokus auf Tech-Führungskräfte in KMU
  • Erlebnisbasierte Simulationen statt Folienwissen
  • Erprobter Praxistransfer
Team-Meeting in verglastem Besprechungsraum
[ GRUNDVERSTÄNDNIS ]

Worum es uns wirklich geht

Viele IT-Probleme sehen technisch aus. In Wahrheit entstehen sie woanders:

  • Unklare Entscheidungen
  • Diffuse Verantwortung
  • Widersprüchliche Erwartungen zwischen Business und Technik
  • Führung, die operativ eingreift, aber strukturell ausweicht

Unsere Methodik setzt vor der Lösung an. Wir klären zuerst die Realität – technisch, organisatorisch und menschlich.

REALITÄTSCHECK

Nicht jedes Problem ist ein technisches Problem.

Und nicht jedes System muss angefasst werden, um Wirkung zu erzielen.

In vielen Situationen ist Führung, Entscheidungsfähigkeit und Klarheit der größte Hebel – nicht ein neues Tool, kein Rewrite und keine Migration.

[ PRINZIPIEN ]

Technologie-unabhängig, prinzipientreu

Wir arbeiten in unterschiedlichen Stacks – z. B. mit Nuxt/Vue, Symfony, TYPO3 oder Shopware. Aber unsere Methodik hängt nicht an Technologien, sondern an Prinzipien.

Wir stellen immer dieselben Fragen:

  • Was ist die fachliche Wahrheit – unabhängig vom aktuellen System?
  • Wer entscheidet was – und wer trägt die Konsequenzen?
  • Wo entsteht unnötige Kopplung (technisch oder organisatorisch)?
  • Was ist messbar, und was wird nur behauptet?
  • Was ist wirklich wartbar – für Menschen, nicht nur für Maschinen?

Technologie ist ein Werkzeug.
Struktur, Klarheit und Verantwortung sind das eigentliche System.

[ FUNDAMENT ]

Wissenschaftlich fundierte Anker

Unsere Methodik stützt sich auf mehrere wissenschaftlich belegte Konzepte. Die folgenden Punkte sind exemplarische Anker, die unser Denken und Arbeiten besonders gut beschreiben.

Performance ist kein Gefühl, sondern Wirkung

Technische Qualität ist kein Selbstzweck. Stabile Performance, Verlässlichkeit und Verständlichkeit zahlen direkt auf Vertrauen, Nutzung und Geschäftserfolg ein.

Konsequenz:

Wir bewerten technische Arbeit anhand messbarer Effekte – nicht anhand von Geschmack oder Lautstärke.

Conway's Law: Struktur folgt Kommunikation

Systeme spiegeln die Art, wie Menschen miteinander arbeiten. Unklare Kommunikation erzeugt komplexe Architektur – nicht umgekehrt.

Konsequenz:

Architekturarbeit ist immer auch Organisationsarbeit. Modulgrenzen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten müssen zusammen gedacht werden.

Motivation entsteht durch Wirksamkeit

Menschen bleiben leistungsfähig, wenn sie Wirkung erleben. Autonomie, Kompetenz und Zugehörigkeit sind keine „Soft Skills“, sondern Voraussetzungen für nachhaltige Leistung.

Konsequenz:

Wir stärken fachliche Meisterschaft, Entscheidungsspielräume und Verantwortung – statt Kontrolle und Aktionismus.

[ VORGEHEN ]

Unser Vorgehen – Drei Phasen

Nicht jede Phase führt zwingend zu technischer Veränderung.

1

Radikale Diagnose

Ziel: Realität sichtbar machen – ohne Beschönigung.

  • Wie tragfähig ist das System wirklich?
  • Wo liegen die echten Engpässe?
  • Wo blockieren Entscheidungen, Rollen oder Erwartungen?
Ergebnis:

Eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Manchmal mit technischem Handlungsbedarf – manchmal bewusst ohne.

Team diskutiert an Post-It Wand
High-Five zwischen Entwicklern am Laptop
2

Klärung & Sanierung

Ziel: Wirksamkeit herstellen.

Wenn wir technisch arbeiten, dann strukturiert:
Klare Module, Reduktion von Komplexität, Testbarkeit als Pflicht.

Führungsperspektive:

Architekturentscheidungen sind Führungsentscheidungen.
Wer Strukturen verändert, verändert Verantwortung.

3

Enablement & Verantwortung

Ziel: Abhängigkeit abbauen.

Unser Ziel ist nicht, unersetzbar zu sein.
Wir bauen interne Tragfähigkeit auf durch Pairing, Reflexion und Sparring.

Enablement bedeutet, Führung neu zu verteilen – hin zu Strukturen, die Verantwortung ermöglichen.

Großes Team-Meeting am Tisch
[ KONSISTENZ ]

Unser Prüfmaßstab

Jede Maßnahme prüfen wir gegen drei Fragen:

  • Macht sie Realität klarer – oder nur kurzfristig leiser?
  • Stärkt sie Verantwortung – oder verschiebt sie sie?
  • Erhöht sie langfristige Wirksamkeit – technisch und menschlich?

Diese Methodik verlangt Mut – von uns und von unseren Kunden. Alles andere wäre unehrlich.

[ ABGRENZUNG ]

Was wir nicht tun

Um diese Methodik ernst zu nehmen, lehnen wir ab:

  • Feuerwehr-Einsätze ohne strukturelle Konsequenzen
  • Body-Leasing ohne Mitsprache und Verantwortung
  • „Quick Fixes“ für systemische Probleme
  • Projekte, die Wahrheit vermeiden wollen
Team meeting
[ NÄCHSTER SCHRITT ]

Diese Methodik verlangt Mut – von uns und von unseren Kunden. Alles andere wäre unehrlich.

Lass uns prüfen, wo dein Hebel liegt.