Häufige Fragen – klare Antworten

Kein Sales-Blabla. Trainings & Enablement im Fokus – plus Klartext zu Audit, Architektur und Zusammenarbeit.

Rolle

Thema

Genau dann lohnt sich der Hebel. Wir arbeiten minimal-invasiv am echten Projekt oder an echten Reibungen – nicht mit Folien. Ziel ist Entlastung im Alltag (klarere Erwartungen, weniger Eskalationen, weniger „Feuerwehr“).

  • Formatkurze Diagnose + 1–2 Interventionen, die Montag funktionieren
  • Wirkungweniger Reibung, klarere Entscheidungen, stabilere Übergaben

Weniger Fluktuation (Retention), stabilere Software (weniger Bugs) und Teams, die schneller liefern. Ein Senior-Dev, der geht, kostet oft mehr als Recruiting: Know-how-Verlust, Verzögerungen, Qualitätsabfall. Eine Intervention kostet einen Bruchteil – wenn sie an den Ursachen ansetzt.

  • Techweniger Ausfälle, bessere Performance, weniger Wartungsaufwand
  • Teamweniger Eskalationen, bessere Retention, schnellere Delivery

Nein – wenn es richtig gemacht ist. Over-Engineering ist Komplexität ohne Nutzen. Ein Review zielt auf das Gegenteil: weniger Kopplung, weniger Risiko, mehr Verständlichkeit. Pragmatismus heißt: so einfach wie möglich, so komplex wie nötig.

  • InvestitionsschutzUpdatefähigkeit, Wartbarkeit, geringere Ausfallrisiken
  • Transparenzdu weißt, wo ihr bewusst „schmutzig“ sein könnt – und wo nicht

Hands-on, wenn es sinnvoll ist: Reviews, Pairing, Architekturentscheidungen, Standards, CI/CD-Checks. Aber ich komme nicht, um Tickets abzuarbeiten. Ziel ist, dass dein Team danach stabiler und eigenständiger liefert.

  • Co-Developmentmit dem Team, nicht am Team vorbei
  • EnablementWissen muss im System bleiben – nicht in meinem Kopf

Bis auf Code-Ebene: Reviews, Architektur, CI/CD, Testing-Strategie, Performance-Diagnose. Ich diskutiere technische Entscheidungen auf Augenhöhe – und mache sie für Entscheider verständlich.

Ich kann den Code lesen – und ich kann Teams führen. Viele Probleme sehen nach „Prozess“ aus, sind aber technische Kopplungen, fehlende Standards oder unsaubere Ownership. Ich löse das technische Problem UND das Führungs-/Kommunikationsproblem.

Weil „Plugin-Zoo“ und Core-Hacks aus jeder Änderung ein Risiko machen. Die Lösung ist nicht „mehr Tests irgendwann“, sondern klare Extension-Points, weniger Kopplung, reproduzierbare Builds und ein Upgrade-Pfad, der realistisch ist.

  • Typischzu viele Plugins, unklare Ownership, fehlende Regression-Checks
  • ZielUpdatefähigkeit als Produktmerkmal – nicht als Glück

Meist in stillen Annahmen: unklare Fehlerfälle, unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Observability. Wenn eine Schnittstelle „irgendwie“ funktioniert, aber niemand messen kann, wann sie kippt, ist der Ausfall nur eine Frage der Zeit.

  • ZielAPIs, die Fehler verzeihen, und Systeme, die sich selbst erklären (Logs/Metriken/Tracing)
  • Plusklare Ownership pro Integration – damit es nicht zwischen Teams hängen bleibt

Wir machen Risiken sichtbar und priorisieren: Was ist wirklich kritisch (Zahlung, personenbezogene Daten, Admin)? Dann bauen wir schlanke Checks in CI/CD, klare Verantwortlichkeiten und ein paar robuste Standards. Nicht „mehr Dokumente“, sondern weniger Unwissen.

Mit Wissens-Transfer als System: Pairing, Reviews, kleine Dokumentation dort, wo sie wirkt, und Ownership pro Modul. Und ja: manchmal braucht ihr kurzfristig einen „Anker“, damit ihr nicht im Stress wieder alles zentralisiert.

Fast immer beides: Code ist schwer, wenn Zuständigkeiten/Standards fehlen. Und Führung ist schwer, wenn Erwartungen nicht explizit sind. Wir lösen das mit klaren Qualitäts- und Übergabe-Standards plus einem Onboarding-Pfad, der realistisch ist.

Die Sorge vor dem „Besserwisser“ ist normal. Ich komme aber nicht zur Kontrolle, sondern zur Entlastung. Ich arbeite MIT dem Team an Problemen, die sie selbst nerven (Legacy, fehlende Standards). Wenn sie merken, dass Hindernisse verschwinden, entsteht echte Zusammenarbeit.

Ja. Ich übersetze technische Risiken in Business-Risiken: Ausfallkosten, Delivery-Risiko, Time-to-Market, Personalrisiko. Und ich mache sichtbar, welche Optionen ihr habt – inklusive Konsequenzen.

Remote arbeite ich DACH-weit. Vor Ort bin ich regelmäßig in OWL/NRW, komme aber nach Absprache auch in den DACH-Raum. Entscheidend ist nicht die Postleitzahl, sondern ob wir die Wirkung sauber ins System bekommen.

Das hängt von Ziel, Teamgröße und Format ab (Audit/Review, Training, Sparring). Du bekommst nach dem Erstgespräch ein transparentes Angebot – ohne Überraschungen und ohne versteckte Pakete.

Oft innerhalb von 1–2 Wochen – Audits starten meist schneller, weil wir direkt an Code/Telemetry arbeiten können. Im Erstgespräch klären wir Dringlichkeit, Zugriff und das kleinste sinnvolle Startpaket.

Beides. Reviews, Sparring und vieles im Enablement funktionieren sehr gut remote. Für Kick-offs und intensive Workshops komme ich auf Wunsch vor Ort (OWL/NRW/DACH). Wir wählen das Format, das für euch am wenigsten Reibung erzeugt.

Bei Trainings gibt es Teilnahmebestätigungen. Wichtiger ist aber: Transfer. Wenn nach 4 Wochen niemand anders arbeitet, war das Zertifikat wertlos.

Für Heads of Development, CTOs und Leads in Agenturen, Mittelstand und Scale-ups (ca. 10–60 Devs), die Qualität und/oder Delivery wirklich verbessern wollen. Nicht passend, wenn du nur „mehr Hände“ für Tickets suchst oder Qualität als optional ansiehst.